Sortiere Member nach Herkunftsland: AT Sortiere Member nach Herkunftsland: CH Sortiere Member nach Herkunftsland: DE Sortiere Member nach Herkunftsland: DK Sortiere Member nach Herkunftsland: PL Sortiere Member nach Herkunftsland: SE
Name: Choose Language   
Passwort: | Passwort? | Registrieren  
 
 
 

News

Newsarchiv

 
 

Management

 

Spieler / Teams

 

XBOX 360 Spieler

 

Demos / Replays

 

Artikel

 

Ligenliste

 

Gameserver

 

Erfolge

 

Clan Geschichte

 

Kontakt

 

Impressum

 
 

Registrierte User

 

Top 10 User

 

Support Foren

 

Foren

 

Interviews

 

Film Tipp Liste

 

Umfragen

 

HFD Media

 

Foto Galerie

 

FAQ

 
 

CROWFIRE Gbr

 

COMPAD Company GmbH

 

PiPro.de

 

Konsolenprofis

 

Virtual Performance Parts

 

TDruck

 

Cyberskatez

 

Jolt Germany GmbH

 
30 Min. Spot für
thoughtlesS
Nächstes Spotlight um 22:53 Uhr

 



Crowfire Server

 

Gespielte Clanwars

Clanwar Kalender

Clanwar Statistiken

Nächste Clanwars

 
CoD6.X vs. BabeS... [ 2 : 0 ]
Gamebattles08.09.2010, 21:00
DoD:S vs. Clan G... [ 5 : 4 ]
ESL Major Series06.09.2010, 20:00
CoD6.X vs. Europe... [ 2 : 0 ]
Gamebattles05.09.2010, 19:30

News Headlines
  MONDAY, 06.09.2010
14:13 Call of Duty 6
Perfekter Start
  WEDNESDAY, 01.09.2010
20:00 FIFA
FIFA 11
  TUESDAY, 31.08.2010
15:36 High FiDelity
Neues ums Konsolenteam



Last Interviews
  TUESDAY, 03.11.2009
09:16 TaktschuSs|HFD
HFD möchte euch mit einer R...
  MONDAY, 05.10.2009
18:45 Spinnenbein|HFD
Die Geschichte des E-Sports...
  THURSDAY, 28.05.2009
17:01 Puffy|HFD
Nach einem spannenden Match...
  TUESDAY, 28.04.2009
17:14 tyrA|HFD
Ich habe heute Andi "tyrA\"...
  MONDAY, 10.11.2008
01:15 =FrAG=h0gen
Am 18.11.2008 startet die E...



Last Demos
  TUESDAY, 22.07.2008
21:55 Live for Speed
Erstes von 4 Rookie-Cu...
  WEDNESDAY, 11.06.2008
18:22 Live for Speed
Sprintrennen des viert...
18:18 Live for Speed
Hauptrennen des vierte...
  TUESDAY, 15.04.2008
17:24 Day of Defeat Source
Hasi2 - 2:30 3er kill ...
17:18 Day of Defeat Source
Hasi1 - 11:00 doppelna...




geschrieben von Spinnenbein|HFD  am 17.10.2009, 23:01
Turtle Beach Ear Force X41 im Test

Einführung

Das ab Januar in Deutschland erhältliche Profi Gamer Headset von Turtle Beach protzt nur so mit seiner Ausstattung und Leistungsmerkmalen. Es steht außer Frage, dass Turtle Beach dieses Headset für Profi Gamer und die, die es werden wollen, auf den Markt gebracht hat.

Mit einem Marktpreis von 199 US Dollar liegt es ganz klar am oberen Ende der Preisskala und ist sogar teurer als eine Einsteiger XBox 360. Das speziell für die Microsoft Xbox 360 entwickelte Headset muss nun in diesem Test zeigen, was es auf dem Kasten hat und ob der Hohe Preis gerechtfertig ist.

In Deutschland ist das Headset derzeit nur über unseren Partner roxxGames.de erhältlich und wir bedanken uns auf diesem Wege beim roxxGames.de Geschäftführer René Ohm für das Sample.

 

Ausstattungsmerkmale 

Enjoy Dolby® Digital 7.1 Surround Sound with your favorite games and DVD movies
Dolby Pro Logic® IIx reproduces full-range special effects in the surround channels and enhances stereo sound
Digital RF wireless technology provides CD-quality game sound and crystal-clear reception
Chat Boost™ dynamic talkback expander automatically increases incoming chat volume during loud game sequences
Eliminates game sounds picked up by chat mic
Independent controls for game audio and chat volumes
Mic Monitor mixes your voice into the headphones so you can hear what you're saying
Hear XBOX LIVE chat plus game sound
Heart-thumping bass boost adds sonic realism
Digital input for highest XBOX sound quality, plus analog input for TV and other audio sources

Die Ausstattungsliste ist lang und verspricht ein Feuerwerk an Leistung. Marketingtechnisch ließt sich das schön, aber ob das Headset das hält, was es dem Kunden verspricht, werden wir nun beleuchten.

Das Turtle Beach X41 muss sich in unserem Test einer Heimkinoanlage und dem derzeit in Deutschland bestem Xbox 360 Headset Sharkoon XTATIC 5.1 Digital behaupten. Wie gut es das macht und wie gut die Spezialisten von Turtle Beach ihre Arbeit gemacht haben, finden wir nun heraus.

 

Das Testequipment

  • Samsung 46 Zoll FullHD High End LED TV
  • JVC HD-350 FullHD DILA High End Beamer
  • WS-Spalluto OS Frame Leinwand
  • Sharkoon XTATIC 5.1 Digital
  • Microsoft Xbox 360 Elite
  • Onkyo TX-SR876EB Receiver
  • Canton Ergo Reference Lautsprecher Front
  • Wharfedale Bi-Pol Lautsprecher Back
  • Verkabelung Goldkabel HighEnd HDMI und SPDIF
  • Heimkinosetting 7.1 über Onkyo Matrixschaltung

Das Turtle Beach X41 muss sich starken Gegnern erwehren und obwohl der Vergleich gegen die Heimkinoanlage unfair erscheint, wollen wir diese in den Vergleich mit einbeziehen, um an die Grenzen der Mehrkanal Kopfhörertechnik zu stossen. Der eigentliche Gegner ist aber der Konkurrent aus Deutschland, das Sharkoon XTATIC Digital 5.1.

 

Die Verpackung

Das Turtle Beach X41 wird in einem Showcase geliefert, das wiederrum zur Transportsicherheit und Schutz des Kartons in einer Folie eingeschweißt ist. Die Verpackung wirkt schwer und gibt einem das Gefühl sicher verpackter Ware.

Nebem einigen Bildern des Headsets und der kompletten Feature-Liste, findet man auch ein Funktions- und Anschlussschema auf der Verpackung.

Aus der Folie befreit kommt die Verpackung zur Geltung, die wie schon erwähnt sehr hochwertig ist. Das Headset mit Basisstation ist durch das klare Showcase zu erkennen. Der Kunde sieht also was er kauft.

Hat man das Siegel des Kartons entfernt, kann man den inneren Teil der Verpackung rausnehmen. Neben einem kleinen Aufsteller "Play like a Pro", kommt nun die Blisterverpackung zum Vorschein.

In Europa mittlerweile für viele Artikel verboten, da die Verletzungsgefahr beim öffnen der vollig in Plastik eingeschweissten Ware beträchtlich ist, muss man sich nun mit Schere und etwas Geduld seinen Weg bahnen.

Angst haben ein Kabel durchzuschneiden muss man aber nicht, da die Kabel und Zubehörteile deutlich sichbar sind.

Ist man erstmal durch das zähe Plastik durch, ist man am Objekt seiner Begierde angekommen. Ausgepackt aus seinem engen Plastikkleid kommt folgendes zum Vorschein.

  • Wireless 7.1 Headset
  • Basis Station
  • USB Kabel für Stromversorgung
  • Microfonverbindungskabel zum Xbox Controller
  • SPDIF Optisches Kabel
  • Kurzanleitung
  • Aufkleber
  • Werbebeilage mit Feature-Liste
  • Warnzettel für den richtigen Anschluß des Headsets 

Es kann also direkt losgelegt werden mit dem Spaß, da alle benötigten Kabel bereits zum Lieferumfang gehören. Alle Kabel machen einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Lediglich das optische SPDIF Kabel ist in der billigsten auf dem Markt erhältlichen Ausführung enthalten. Dieses werden wir für den späteren Test nicht verwenden und es gegen ein HighEnd Goldkabel tauschen.

Auch wenn ein optisches Kabel keine Schirmung benötigt, sollte man immer auf hochwertige Kabel zurück greifen. Denn erst diese ermöglichen neben hochwertigen Steckern auch eine hochflexible Verlegung der Kabel. Die billigen Kabel brechen sehr schnell und einmal nicht aufgepasst, ist die Lichtleiterbahn der Kabel unterbochen.

Zum Vergleich zeigen wir euch einmal den Qualitätsunterschied eines optischen SPDIF Kabels

 

Verarbeitung, Funktion und Detailvergleich zwischen Sharkoon XTATIC Digital und Turtle Beach X41

Die Verarbeitung ist - um es vorweg zu nehmen - eine der besten, die es im Gamingbereich gibt. Keine scharfen Kanten oder Spaltmaße. Keine überstehenden Kanten oder knirschendes Plastik.

Die Basisstation dient als Schalt- und Anschlusszentrale, sowie als Headsethalter. An der Vorderseite befinden sich neben einem externen Kopfhöreranschluss mit Lautstärkeregelung alle Status LED´s. So kann man erkennen, welches Eingangssignal anliegt, ob es digital oder analog ist, ob der 7.1 Modus aktiv ist oder der Stereo Betrieb. Als letztes finden wir noch einen Taster, der für das Pairing und das Umschalten des 7.1 bzw. Stereo Modus dient.

 

Auf der Rückseite befinden sich alle Anschlussterminals und der Ein-/Ausschalter. Das besondere ist die "Durchschleiffunktion" des Digitalen Signales. Ein klarer Vorteil gegenüber dem Sharkoon. Hier muss bei einer optischen Verkabelung des Verstärkers das optische Kabel umgesteckt werden zwischen Sharkoon und Receiver, oder man muss sich zusätzlich einen SPDIF Verteiler anschaffen.

Das X41 macht dies automatisch. So wird das optische Kabel der Xbox in den Eingang gesteckt und am Ausgang geht man mit einem optischen Kabel zum Receiver. Klarer Punktgewinn für das X41.

Als letztes haben wir noch einen analogen Chincheingang mit Line-In Lautstärkeregelung und die Anschlussbuchse der Stromversorgung.

In allem super durchdacht. Alle Infos sind auf der Front ablesbar, alle Kabel werden auf der Rückseite angeschlossen und der Standfuß sorgt für einen sicheren Stand.

Wie schon erwähnt dient die Basisstation auch als Headsethalter. Durch das Gewicht des Headsets wird der Basisstation ein noch sicherer Stand gewährleistet.

Die Verarbeitung des Headsets ist tadellos. Auch hier wurde darauf geachtet, dass es keine scharfen Kanten gibt, die Spaltmaße sind mehr als vorbildlich. Somit bewegt sich das gesamte Gerät auf Referenzniveau. Zwischen den schwarz/weißen Plastikelementen kann kaum ein Spalt gefunden werden. Man kann sie zwar erfühlen, aber auch hier wurden die Kanten entgratet.

Die Ohrhörermuscheln sind mit einem fein gewebten Nylonstoff bezogen. Im Vergleich zu Schaumstoffüberzügen haben diese einen riesen Vorteil. Sie wirken zwar im ersten Blick nicht so weich wie diese vom Sharkoon, sind aber weniger staubanfällig, atmungsaktiver und bieten eine bessere Schallisolierung. Der Übergang zum Gehäuse wird mit einem flexiblem Kunstlederrand gewährleistet.

Der Mikrofonarm ist handelsüblich auf der linken Kopfhörerseite angebracht und wie beim Sharkoon abnehmbar.

Im direkten Vergleich beider Mikrofone zeigen sich aber deutliche Unterschiede. Haben beide noch ein schwer-elastischen Mikrofonarm, enden auch hier die Gemeinsamkeiten. Das Sharkoon (oben zu sehen) hat einen Mini-Klinke Stecker, keine Windabsorbierung und ist deutlich kürzer als das von Turtle Beach. Das X41 hat zudem einen vergoldeten Mikro-Klinke Anschluss, ist ca. 2cm länger und hat einen Schaumstoffüberzug zur Windabsorbierung.

Durch den längeren Mikrofonarm lässt sich das Mikro des X41 näher an den Mund bringen. Das vermindert die Aufnahme von Umgebungsgeräuchen. Es lässt sich klar an den Mund verlegen. Beide Headsets arbeiten mit einem abnehmbaren Mikrofonträger. Beim Sharkoon wird dies mit einer 90 Grad Bewegung in die Ohrmuschel gedreht, beim X41 wird der Träger ohne Drehung eingesteckt. Es gibt lediglich eine Arretierung des Klinkesteckers. Passt man nicht auf, könnte man den Mikrofonarm falsch stecken. So wäre die Mikrofonöffnung nicht Richtung Mundöffnung, sondern weg vom Mund.

Dies würde natürlich die Aufnahme des gesprochenen deutlich verschlechtern. Hier muss man beim Anbringen einfach erfühlen, wo die Öffnung ist um den Träger richtig anzubringen. Hier ist das Konzept von Sharkoon deutlich besser, die Technik, Qualität und Länge aber beim X41 besser.

In Sachen Kopfgröße tun sich Sharkoon und X41 nichts. Beide sind für "Riesenschädel" ausgelegt. Beide können die Ohrmuscheln um etwa 10 Grad zum Kopfbügel drehen. Dies ist natürlich nötig, um den perfekten Sitz am Ohr zu garantieren. Beim Sharkoon lassen sich die Ohrmuscheln um ca. 20 Grad horizontal bewegen, beim X41 lassen sich die Ohrmuscheln wie auf dem Bild zu sehen frei bewegen. Bringt zwar keinen Vorteil, ist aber noch flexibler und dient sicherlich zum Austausch der einzelnen Komponenten. Dazu aber später.

Bleibt noch zu erwähnen das die Mikrofonträgeraufnahme beim X41 auch vergoldet ist und sich um 170 Grad drehen lässt. Beim Sharkoon ist sie fest. In der Summe ein kleiner Vorteil für das Turtle Beach X41.

Auch die Verarbeitung der Nähte und des Kunstleders ist beim X41 wie der Rest tadellos und deutlich hochwertiger als die schaumstoffartige Masse des Sharkoons. Zwar kann man in der Preisklasse kein echtes Leder erwarten, ist aber im Bezug zum Einsatzgebiet eher von Vorteil als von Nachteil. So ist Kunstleder leichter zu pflegen und etwas schmutzresistender als echtes Leder.

Keine der Nähte zeigt einen Fehler auf beim X41. Das Logo von Turtle Beach wurde eingepresst, das Logo vom Sharkoon hingegen wurde aufgedruckt, was sicherlich nach langem Einsatz abgerieben ist. Auch hier setzt sich das X41 deutlich ab zum Sharkoon.

Während beim Sharkoon alle Bedienelemete an der Kabelfernbedienung untergebracht sind, sind diese beim X41 aufgeteilt. So regelt man Chatlautstärke und die Microfon-Mute-Funktion wie beim Sharkoon an der Kabelfernbedienung, liegen Funktion wie Hörerlautstärke, Headset Power ON/Off und die Bassboostaste an der Linken Ohrmuschel. Dies macht auch Sinn.

So ist es während einem heißen Match deutlich einfach sich kurz an das Ohr zu fassen, als am Bauch entlang nach der Kabelfernbedienung zu suchen. Vorteil für das X41. Zudem ist die Lautstärkeregelung beim Sharkoon nur über eine Wippenfunktion veränderbar, was aber zwangsweise dazu führt, dass man zur Kabelfernbedienung sehen muss. Während man beim X41 aber nur die Gesamte Lautstärke regeln kann, kann man beim Sharkoon jeden einzelnen Kanal einzeln regeln. Dies wird beim Anschauen von Filmen eher Funktion finden als in Spielen. Da man es allerdings regeln kann, liegt hier das Sharkoon vorne. Über das Bedienkonzept beider Headsets lässt sich streiten und jeder sollte für sich entscheiden, was ihm eher beliebt.

 

Tragekomfort

Beide Headsets lassen sich angenehm tragen. Das deutlich höhere Gewicht des Sharkoons allerdings wird auch zu seinem größten Nachteil. Während das schwerere Sharkoon Headset ohnehin schon am Kopf zieht, tut die völlig umständliche und wahnsinnige Verkablung des Sharkoons den Rest. So zerrt ein deutliches Gewicht mit Steckern, Kabelfernbedienung und Stromanschluss am Kopf des Spielers.

Die mit Schaumstoff überzogenen Ohrmuscheln des Sharkoons sind weniger atmungsaktiv und sorgen im Sommer für heiße Ohren und verleiten zum  unangenehmen Schwitzen.

Hier macht Turtle Beach einfach alles besser. Das X41 ist deutlich leichter und trägt sich angenehmer. Die Materialien und die Konstruktion sind einfach hochwertiger und rechtfertigen den Aufpreis. So sind die Ohrmuscheln atmungsaktiver und verhindern die Wärmeentwicklung an den Ohren. Was gerade im Sommer deutliche Vorteile hat. Der Druck auf den Ohren durch den Kopfhörerbügel ist auch geringer als beim Sharkoon. Dies wird Menschen mit abstehenden Ohren zu Gute kommen und erhöht weiterhin den Tragekomfort.

Mal davon abgesehen, dass  man mit dem X41 und dem Controller in der Hand frei durch den Raum gehen kann, ist die Verkabelung des Sharkoons eigentlich ein Witz und nicht zeitgemäß. Hier schlägt das X41 das Sharkoon so deutlich, dass man Sharkoon für diese Konstruktion eigentlich abmahnen müsste. Zwei Netzteile und 4 Kabel sind einfach ein Witz und man fragt sich was die Entwickler von Sharkoon sich dabei gedacht haben.

 

Soundqualität und Leistung beim Spielen

Kommen wir zum Kernpunkt des Tests. Hier muss das X41 gegen das Sharkoon und der Heimkinoanlage zeigen, was es kann.

Vorab: das X41 schlägt das Sharkoon in allen Belangen und muss sich nur im Chatbereich leicht geschlagen geben. Mehr dazu aber später. Gegen die Heimkinoanlage hat das X41 natürlich das nachsehen. Liegt die Qualität und der Preis aber soweit auseinander, dass der Vergleich unfair ist. Allerdings wollen wir damit die konstuktionsbedingten Mängel eines Mehrkanalheadsets hervorheben.

Klang und Lautstärke

Klang und die Dynamik des X41 klingen einen Tick besser als beim Sharkoon. Es erzeugt ein etwas größeres Soundfeld als das des Sharkoons. Beide Headsets müssen sich allerdings dem Heimkinoequipment deutlich geschlagen geben. Mehr Raum, mehr Dynamik, bessere Soundfelder und natürlich der warme und druckvolle Klang der Canton Reference Lautsprecher zeigen, warum diese mehrere tausend Euro kosten. Natürlich spielt hier auch die Abstimmung des Onkyo Receivers die klaren Vorteil aus. Allerdings dienen diese Werte nur dem Vergleich.

Das Sharkoon ist deutlich lauter als das X41. Allerdings muss man auch sagen, dass man das Sharkoon nicht mehr als halbe Lautstärke nutzen kann. Darüber hinaus übersteuert das Sharkoon deutlich und bei höchster Lautstärke ist ein Besuch im Krankenhaus mit anschließender Trommelfelloperation nötig. Warum hier nicht mehr auf Klang Wert gelegt wurde, anstatt sinnlose Pegel zu fahren, bleibt uns ein Rätsel.

Das X41 ist natürlich bauartbedingt mit Batteriebetrieb nicht so laut wie das Sharkoon. Ist aber im gesamten Lautstärkenbereich pegelfest und neigt nie zum Übersteuern. Die maximale Lautstärke ist völlig ausreichend und  gerade an der Grenze des Unangenehmen. Bei einigen Spielen ist es deutlich zu laut , was einen Einsatz bei ca 70% der Gesamtlautstärke ratsam macht.

Die Bass-Boost-Funktion des X41 hebt die Tiefen etwas an ohne zu Übersteuern. Sie machen den unteren Bereich etwas fetter und unterstreicht das Effektfeuerwerk in Spielen. Man sollte diese auf jedenfall eingeschaltet lassen. Es macht das Raumklangverhalten etwas runder. Man darf aber nicht glauben, dass bei der Bass-Boost-Funktion des X41 die Ohren anfangen zu wackeln. Sie dienen nicht wie bei einigen Headsets der Erzeugung von Vibrationen, sondern der dynamischen Anhebung des unteren Frequenzbereiches.

Wer es lauter will, mit einem Hang zu Krach, der wird das Sharkoon lieben. Wer mit 50 noch in der Lage sein möchte zu hören, sollte aber Pegel jenseits der 60% Gesamtlautstärke des Sharkoons meiden. Das X41 ist im Vergleich einfach ausgeglichender und klingt schöner.

Bauartbedingt ist es sehr schwer für Mehrkanalheadsets den hinteren Bereich des Soundfeldes darzustellen. Dies liegt an der Anatomie der Ohren. So hat das menschliche Gehör ohnehin Schwierigkeiten eine Klangquelle hinter dem Kopf zu orten. Nicht wie bei Tieren, die ihre Ohren verstellen können, ist dies ein Problem beim Einsatz von Kopfhörern. Das Orten von Soundquellen hinter einem wird zwar gut dargestellt, ist aber im Vergleich zu einer 7.1 Aufstellung der Heimkinoanlage chancenlos. So extrem chancenlos, dass man beim Heimkinoequipment nicht nur sagen kann, es kommt von hinten, nein man kann sogar sagen, wo von hinten und ob die Soundquelle über oder unter einem ist. Dies wird durch die zwei Backcenter des Heimkinosystems erzeugt, gestützt von einer Matrixberechnung des Onkyo Receivers der beiden Rearback Lautsprecher. 

Hier arbeitet das X41 durch seine 7.1 Anortung etwas besser als das Sharkoon mit seiner 5.1. Bei beiden kann man sagen, ob die Soundquelle von hinten links oder rechts kommt. Entfernung und Höhe sind aber kaum zu Orten.

 

Test Call of Duty 4

Mit einer der Referenz Spieletitel auf dem Markt ist der Shooter Call of Duty 4. Hier wird der gesamte dynamische Bereich des Soundspektrums den Spielern abverlangt. Mit grandiosen Effekten, Explosionen und Sounddetails geht es hier ans Werk.

Die Ortung von Gegnern funktioniert bei beiden Headsets sehr gut. Im vorderen Soundbereich kann man Explosionen, Gegner und Geräusche gut hören und orten. Das X41 macht dies etwas detailierter als das Sharkoon, hat aber wie das Sharkoon keine Chance gegen das Heimkinosystem. Hier werden Entfernungen und Richtung der Soundeffekte detailierter und feiner dargestellt. Allerdings ist dies durch das verkürzte und eingeschränktere Raumfeld nicht unbedingt von Nachteil. Man kann zwar im Detail nicht so fein sagen wo etwas passiert, es ist aber gefühlt näher an einem dran und erleichtert das Orten von Geräuschquellen.

Ein Beispiel hier ist die Funktion in Call of Duty "Totenstille". Hier sollten die Gegner bei aktivierter Funktion eigentlich keine Geräusche mehr beim Laufen machen. Diese sind über das Heimkinosystem zwar ganz leicht zu hören, werden aber beim Sharkoon wie auch beim X41 deutlich besser erarbeitet. Was natürlich an dem kurzen Soundfeld liegt. Man kann selbst Gegner mit eingeschalteter Totenstille klar hören und Überraschungen bleiben aus. Man könnte das ganze schon ein wenig als Betrug sehen, nur haben die Entwickler dies wohl so vorgesehen, dass gute Headsets dies darstellen können. Leute mit Standardheadsets haben hier klar das nachsehen und wundern sich vielleicht, warum der Gegenspieler sich plötzlich zu einem dreht und das Feuer eröffnet.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass beide Headsets hier großartige Arbeit leisten. Hier hat das X41 durch das bessere 7.1 Setting knapp die Nase vorn. Beide spielen bei Call of Duty 4 phänomenal auf und lassen einem keine Wünsche offen. Geübte Spieler werden die Gegner klar hören bevor man sie sieht und erspielen sich dadurch einen klaren Vorteil.

 

Test Need for Speed Shift

Hier geht es beiden Headsets im unteren Frequenzbereich an den Kragen. Die Motoren heulen und kreischen auf, die Reifen quietschen auf, die Karosserieteile zerbersten bei Kontakt und alles wird wundervoll in einer Soundkulisse verpackt. 

Der Referneztitel Need for Speed Shift im Bereich des Sounds im Motorenbereich ist genau der richtige Kandidat zum testen.

Hier geben sich beide Headsets nichts. Beide klingen super und lassen einen mitten im Cockpit das Grinsen auf die Backen zaubern. Es klingt einfach genial, brutal und man hat immer das Gefühl in einem echten Rennboliden zu sitzen. Hier kann das Heimkinosystem seine Vorteile nicht ausspielen. Zu beschränkt ist der Sound auf Motor- und Reifengeräusche. Details wie in Call of Duty 4 braucht man bei einem Rennspiel nicht. Man kann mit beiden Headsets die Gegnerfahrzeuge hören, wo sie hinter einem fahren, ohne in den Rückspiegel zu schauen. Weder X41 noch Sharkoon können sich hier absetzen.

 

Test Left 4 Dead

Hier macht es so richtig Spaß mit einem Headset zu spielen. Sound auf und das Gruseln kann beginnen. Zwar ist Left 4 Dead nicht gerade der Grafikknaller, überzeugt aber im Sound. Zombies lassen sich wunderbar Orten, das Gehuste eines Smokers ist frühzeitig zu hören und das Gekreische einer Witch lässt einem den Schauer den Rücken herrunter laufen.

Beide Headsets funktionieren hier sehr gut, wobei das Sharkoon hier mehr "Bumms" hat, qualitativ aber nicht mit dem X41 mithalten kann.

 

Test Dead Space

Tja, bei diesem Titel glaubt man einfach das Spiel ist für das X41 gemacht oder umgekehrt. Zwar ist das Sharkoon keineswegs schlecht, aber die Dynamik, das Raumgefühl, die Effekte und die Shockeffekte kommen einfach so grandios rüber, dass einem graue Haare wachsen. Die eh tolle Atmosphäre in Dead Space wird durch das X41 noch mal angehoben. Hier kann das Heimkino zwar genauso auftrumpfen, aber sind wir doch mal ehrlich, Games wie Dead Space gehören voll aufgedreht um die Shocker noch mehr genießen zu können. Zwar kann man das im Heimkino auch, nur was sagen die Nachbarn dazu. Klare Bestnoten für das X41 und ein knapp geschlagenes Sharkoon, das einfach wieder etwas unsauberer wirkt.

 

Test Gladiator Blu-Ray

Wenn man die Möglichkeit hat das Headset in seine Heimkinokette zu hängen, hat man die Möglichkeit Filme auch zu später Stunde mit hohen Pegeln zu genießen. Als Test haben wir uns die Referenz Blu-Ray Gladiator genommen. Was Ridley Scott hier abliefert sucht wirklich seines gleichen. Beide Headsets können hier ganz gut mithalten. Problematisch wird es bei der anfänglichen Kampfszene. Zu viel passiert und beide Headset kommen an ihre Grenzen. Hätte man nicht einen vergleich zur Heimkinoanlage, würde es nicht auffallen, aber hier ist die Headset Technologie an ihren Grenzen. Es klingt gut, aber nicht überragend. Für den normalen User aber nicht erkennbar und daher auch in dieser Disziplin erfolgreich. Spaß macht es auf jedenfall.

 

Test Chat und Chatboost

Hier kommt der einzige so wirkliche Kritikpunkt am X41. Das Sharkoon besitzt keine Chatboost Funktion, liefert aber während einer Chatsitzung keine Fehler. Für die jenigen unter euch die nicht wissen was Chatboost ist, werden wir das kurz erläutern.

Wer kennt es nicht, man ist am Spielen, es wird lauter im Spiel, Granaten gehen neben einem hoch und man versteht im wichtigsten Moment seine Mitspieler im Chat nicht. Das kann schon mal ein Spiel entscheiden. Das X41 hebt bei lautem Umgebungssound wie Explosionen, Musik usw. automatisch die Chatlautstärke an. So bleibt der Mitspieler während kritischer Situationen immer klar verständlich.

Sharkoon kann mit diesem Feature nicht aufwarten und hat hier ganz klar das Nachsehen. Das X41 macht dies sehr gut, wenn auch nicht immer perfekt. Aber lieber hat man die Funktion als nicht.

Zudem bietet das X41 die Funktion Mic-Monitor. Hier wird das selbst gesprochene dem Sound beigemischt. Dies verhindert das lauter werden beim Sprechen und in höheren Geräuschkulissen fängt man nicht an zu schreien. Jeder Nachbar wird euch das danken.

Das typische Mic-Rauschen ist beim X41 deutlich geringer als beim Sharkoon. Beim Sharkoon regelt man mit der Chatlautstärke gleich die Aufnahmelautstärke des Microfons mit. Was bedeutet, wenn man das Chat lauter stellt um jemanden besser zu hören, wird auch das Rauschen lauter und man selber auch. Stellt man den Chat leiser, muss man lauter reden was wiederum Nachbarn oder Familie stören kann. Beim X41 regelt man nur die Chatlautstärke und nicht die Aufnahmelautstärke. Diese ist immer gleich. So kann man den Chat so einstellen, dass man kaum ein Rauschen hört, Chatboost erledigt bei lautem Sound dann den Rest.

Aber wo ist jetzt das Problem des X41?

In unseren Testsessions sind uns hin und wieder Knackgeräuche während des Chats aufgefallen. So hat hin und wieder die Stimme des Mitspielers ein Knacken erzeugt. Dies ist nicht wirklich genau zu bestimmen. Es ist da und dann wieder nicht. Es stört jetzt nicht gewaltig, ist aber ein Fehler in der Abstimmung. Ob es am Chatboost liegt oder an der Funkübertragung konnten wir nicht bestimmen. Man selber war aber immer ohne Fehler und Probleme gut verständlich.

Das hinterlässt natürlich gemischte Gefühle.

 

Gesamt-Fazit

Knapp 10 Stunden war das Turtle Beach Ear Force X41 7.1 Wireless Headset nun im Einsatz. Ein langer Name, eine noch längere Feature-Liste und von Anfang an einfach ein tolles Headset. Angefangen bei der soliden Verpackung, der durchdachten Ergonomie, das einfache Anschließen und der tolle Klang. Klar gibt es bessere Kopfhörer auf dem Markt, aber im Gamingbereich ist das Headset klar die Nr.1. Noch besser als das schon hervorragende Sharkoon, spielt es einfach präziser und räumlicher auf. Es ist leichter, besser verbaut, bietet das bessere Mikrofon und hat einen tollen Tragekomfort. Einzig das Knacken in manchen Chatsituation mag gar nicht zum restlichen Gesamteindruck passen. Wie weit es jetzt am gegenüber liegt bleibt abzuwarten bis unser Call of Duty Squad mit dem X41 ausgestattet ist. Doch hier ist das Sharkoon weniger anfällig und einen Tick vorne.

Im Gesamten bekommt man ein sehr gut ausgestattetes Headset, was sein Geld wert ist. Wer jemals mit Profi-Headsets gespielt hat wird es nicht mehr missen wollen. Zwar ist die Ortung von Soundquellen hinter einem so eine Sache, besser als Stereo aber alle mal. Mit diesem Headset kann man auf jedenfall Clanwars für sich entscheiden. Durch den klaren Soundvorteil bei Spielen wie Call of Duty 4, ist ein Mehrkanal Headset Pflicht, wenn man ganz vorne mitspielen will.

Was könnte Turtle Beach besser machen?

Zum einen wäre es schön das Knacken zu beseitigen, eine direkte Bluetoothverbindung mit der XBox wäre schön, ist aber Wunschdenken, da Microsoft dies nicht zulassen wird, und eine Basisstation die gleichzeitig als Ladestation fungiert. Zwar halten die Batterien knapp 25 Stunden und geben frühzeitig eine Warnung wenn sie zu neige gehen, aber im unglücklichsten Moment könnte der Sound ausgehen.

 

Vorteile:

  • sehr leicht
  • sehr gut verarbeitet
  • hoher Tragekomfort
  • sehr gute Basisstation
  • sehr gutes Mikrofon
  • perfekte Ohrmuscheln
  • super Dynamik
  • wenig Anschlusskabel
  • kein Netzteil, Stromversorgung über USB
  • Optisches Kabel kann durchgeschleift werden
  • Automatisches Abschalten des Headsets nach 5 Minuten Inaktivität
  • Startbereit in unter 1 Sekunde
  • bis zu 15m Reichweite
  • keine Verzögerung durch 2,4 Ghz Übertragung
  • alle Kernteile lassen sich einzeln wechseln

Nachteile:

  • Preis ist recht hoch
  • hin und wieder ein knacken im Chat
  • Batterie könnte im Clanwar versagen
  • keine Ladestation
  • Mikrofon ist falsch steckbar

 

Test: René "Spinnenbein" Winterfeldt

Datum: 18.10.2009



       



   Kommentare
1

   Nr. 1 - Blooddog|HFD 18.10.2009, 19:04

Hmmm hört sich ganz cool an das ding.....

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 2 - Err0r-07|HFD 18.10.2009, 19:22

Ich will mein Headset auch endlich haben
Gestern habe ich 10 sek. lang bei CoD4 im Kreis gedreht weil ich den Gegner nicht orten konnte... gehört habe ich ihn schon nur woher ?! Hoffe das ändert sich dann wenn ich mein Headset habe

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 3 - Hurri|HFD 18.10.2009, 19:53

krass langer text

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 4 - marceliniho|HFD 18.10.2009, 20:32

uhi da hatte aber einer langeweile, aber klasse test!

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 5 - TaktschuSs|HFD 18.10.2009, 22:00

toller test und warte auch schon gespannt

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 6 - der_flumi|HFD 18.10.2009, 23:07

nice nice, mit was man sich den Tag so vertreiben kann ^^

Läßt sich schön und Informativ lesen.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 7 - I2uSH|HFD 18.10.2009, 23:42

eins muss ich schon sagen Test ausführlich nicht schlecht aber die nr 1 ist es leider wirklich nicht für das Preis Leistungs Verhältniss wirklich gut aber das beste Headset für die Konsole ist das Astro A40 leider ein bisschen teuer und nur in den USA zu kaufen aber die mit Abstand beste Soundqualität Link: http://www.astrogaming.com/products/3/Audio-Systems/ ,aber ich freu mich auch schon auf mein Turtle und CoD 6 natürlich hehe

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 8 - Spinnenbein|HFD 19.10.2009, 06:42

Du Rush das Astro habe ich doch gehabt und es wieder zurückgegeben. Das Headset klingt zwar gut, drückt aber richtig auf die Ohren, die Fernbedienung ist ein Witz. Riesen Ding (größer als der Xbox Controller) und man muss es irgendwo hinlegen. Völlig umständlich und im Standby verbraucht das Ding 22 Watt. Preis Leistung ist unterirdisch.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 9 - Err0r-07|HFD 19.10.2009, 07:31

Das Riesen Ding soll die Fernbedienung sein ? Für mich sieht es eher aus wie das Kontrollzentrum für das Spaceshuttle

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 10 - Blooddog|HFD 19.10.2009, 07:43

lol ben.. aber recht hast du...

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 11 - RaYNiK|HFD 19.10.2009, 15:00

Wow.. toller Test & viel investierte Zeit. Aber Rene hat wenigstens auch dafür gesorgt, dass man den Test bei Google findet! Sehr nice!

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 12 - Sat-Anlage Auch? 27.10.2009, 13:53

Funktioniert der X41 auch für die SPDIF Ausgang der Sat-Anlage, um dortige TV & Sat-Radio dolby Kanäle zu hören?

Top Zitieren

   Nr. 13 - Spinnenbein|HFD 27.10.2009, 14:07

Ja. Es kann entweder Audio Signale Analog per Chinch empfangen oder eben Digital per SPDIF.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 14 - Sat-Anlage Auch? 28.10.2009, 09:13

Danke sehr! Spiele zwar nicht, kann aber Musik & TV über Heimkino System (wg. überempfindliche Nachbarschaft) kaum mit zufriedenstellende Wums betreiben. Wenn so leise, stört auch noch Bahn- & Straßenverkehr. Ach nein! Stromversorgung der Basis nur per USB? Kennen Sie gute Alternative?

Top Zitieren

   Nr. 15 - Spinnenbein|HFD 29.10.2009, 07:23

Da es sich hier um ein Headset und nicht um einen Kopfhörer handelt, ist das zum reinen TV-Genuss wohl ein wenig unpassend. Es gibt aber ganz normale 240V / USB Netzteile. Das ist ein normales Netzteil mit einer USB Buchse. Kostet keine 5€

Reiner 7.1 Wireless Kopfhörer gibt es z.B von Sony. Modell Sony MDR-DS7000

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 16 - Sat-Anlage Auch? 29.10.2009, 12:33

Danke, aber ich finde bezahlbarer surround Kopfhörer (m. Qualität) kaum zum Verkauf in BRD.

Fand auch kein Quelle for Sony MDR-DS7100 (oder Vorgänger Modelle). Auch ähnliche Produkte (mit gute Spezifikationen u. wenig gravierende Nachteile) sind nicht verfügbar in/nahe BRD.

Werde wohl AC/USB kaufen müssen. Oder würde es, wenn TB EFX41 verfügbar wäre. Aber auch das kann ich nicht finden, oder wissen Sie vielleicht wo??

Top Zitieren

   Nr. 17 - Spinnenbein|HFD 29.10.2009, 23:28

Kann man bei unserem Partner www.roxxgames.de kaufen.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 18 - dreamz 23.02.2010, 00:18

kann man die gegner mit dem Turtle beach x41 deutlich aus größerer entfernung in call of duty 4 höhren un auch wissen wo er ist oder wwohin er läuft

Top Zitieren

   Nr. 19 - Err0r-07|HFD 26.02.2010, 19:46

Mit Call of Duty 4 habe ich es noch nicht getestet, ich kann es nur mit MW2 beschreiben.
Bei MW2 hört man die Gegner früher und man kann ganz genau sagen woher er kommt
Selbst mit Ninja Pro [lautlose Schritte] hört man den Gegner immer noch Also wirklich ein Vorteil beim Spielen.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 20 - Spinnenbein|HFD 25.03.2010, 18:56

In Call of Duty 4 ist es noch schlimmer als in MW2. Du hörst in CoD4 alles aus jeder Entfernung.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 21 - Hotte 05.04.2010, 14:05

Also ich hab mir hier mal den Test durchgelesen,und muß sagen ich halte es für ein Gerücht das Sharkoon in sachen Chat der Knaller ist.Weil sonst wüsste ich nicht warum sich alle andauernd über ein enormes Rauschen (was von mir aus kommt) beschweren.Und es sein dazu erwähnt das ist mein zweites Sharkoon.Das erste hatte schon die gleichen Probleme.Also den Schrott von Sharkoon brauche ich nicht mehr.

Top Zitieren

   Nr. 22 - TOBY TOBSEN 10.04.2010, 11:06

Kann man das Headset auch an der PS3 betreiben? Also ich meine jetz speziell das Mic.

Top Zitieren

   Nr. 23 - Err0r-07|HFD 14.04.2010, 18:06

Zitat von roxx:
es gibt z.B. von Astro Gaming einen passenden Adapter. Mit diesem und noch einer entsprechenden Verlängerung kann man die Chatfunktion auch an der PS3 nutzen. Allerdings haste dann ein kabelgebundenes wireless HS.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 24 - Err0r-07|HFD 14.04.2010, 18:17

Nachtrag:
Demnächst wird es einen Adapter für das x41 geben damit kann man das Headset am PC + PS3 benützen.
Dabei handelt sich es um ein Kabel von Turtel Beach selber!
Unser Partner roxxgames wird es im Angebot haben, wann das der Fall ist erfahrt ihr auf unsere Homepage oder direkt bei roxxgames.

Top E-Mail Zitieren

   Nr. 25 - GunSmugglerCris 07.09.2010, 12:09

Habe es seid 3 Wochen und ich muss sagen es ist der Oberhammer kann dem Test nur zustimmen außer mt dem knacken beim chat das kannn ich nicht bestätigen bei mir nicht vorhanden. Spiele Modern Warefare 1 & 2 und ich kann euch sagen das Turtle Beach rettet euch so oft den arsch ! Ich dreh mich um weil ich den Gegener genau hör er hat mich nich wahrgenommen und kill ihn. Das passiert die ganze Zeit. War vorher schon gut und hab Free-for-All oft gewonnen jetzt aber gewinn ich so gut wie jedes mit den meisten kills und wenigsten death. Was soll ich sagen, es ist einfach unverzichtbar um wirklich oben mitzuspielen!!!

Top Zitieren

1

   Kommentar schreiben
Ihr Name:
Inhalt
Bitte den Sicherheitscode eingeben:









 

 

 

 

 

 

 

 

 



 
 

 

Wird der PC-Bereich wiedererstarken?
Ja, mit den richtigen Spielen/Community.
76.27 %
Nein, Lang lebe die Konsole!
18.64 %
Weder Konsole noch PCs sind die Zukunft!
1.69 %
Was ist ein PC oder Konsole?
3.39 %
59 Votes
1 Kommentare
Weitere Umfragen
 
 

 

Wir gratulieren folgenden Usern zum Geburtstag:
High FiDelity
Keine Geburtstage
Community User
29 User








0 Kommentare
 
 

 

Iron Man 2
Film Informationen
Regie: Jon Favreau
Länge: 117 Min.
Genre: Action
Start: 05.05.2010
Rating:
4 Kommentare
Weitere Filme
 
 

 

Benutzerstatistik

Registrierte Benutzer:

9878

High FiDelity Mitglieder:

70


Inhaltsstatistik

Geschriebene News:

6300

News Kommentare:

52926

Verfasste Foren Themen:

22687

Verfasste Foren Beiträge:

294244

Gespielte Clanwars:

6068


Seitenstatistik

Seitenaufrufe der letzten 12 Monate:

17366417

Tagesdurchschnitt 9/2010:

41907

Seitenaufrufe heute:

45630

Max. Online 9/2010:

1202

Traffic Heute:

494 MB

Traffic für 9/2010:

5605 MB

Letzte Berechnung:

today, 22:02 MET


Generiert von Webalizer 2.01

Derzeit online 3

 
 
Copyright 1998-2009 by HFD - High FiDelity
Alle Grafiken und Scripte sind Eigentum von HFD oder dem jeweiligen Autor 
Impressum | Top | RSS Feed
 
pop up description layer